Wenn das traute Heim zur Hölle wird – Bielefeld im Bombenkrieg

Die brennende Stadt am 30. September 1944: Blick von der Gabelsbergerstr.; Foto: Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld

Zur Bombardierung Bielefelds im Zweiten Weltkrieg findet als Begleitveranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung „Leben unterm Hakenkreuz. Alltag in Bielefeld 1933-1945“ am Donnerstag, 25.10.2012 um 19 Uhr im Historischen Museum Biielefeld ein Vortrag statt.

Der größte Luftangriff auf Bielefeld erfolgte am 30. September 1944, legte die Altstadt in Schutt und Asche und forderte 649 Menschenleben. Ein Kollateralschaden? Steht doch im Einsatzbericht der U.S. Air Force, dass man an diesem Tag ausschließlich Bahnhöfe bombardiert habe. Der Historiker Dr. Hans-Jörg Kühne geht in seinem Lichtbildervortrag dieser Frage nach, beschreibt das „wissenschaftliche“ Bombardieren der Alliierten und dessen verheerende Auswirkungen auf Bielefeld.

Der Eintritt zum Vortrag beträgt 5 Euro

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