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SUMMARY:Führung für blinde Menschen und Menschen mit Sehbeeinträchtigung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:Mehr als ein Drittel der Bielefelder*innen hat einen Migrationshintergrund. In der Stadt treffen viele Kulturen aufeinander und machen sie vielfältig und bunt. Die Ausstellung „Angekommen“ im Historischen Museum beschäftigt sich in erster Linie historisch mit dem Thema Migration. Das Museum beleuchtet aber auch die gegenwärtige Situation und fragt\, wie das Zusammenleben vieler Kulturen in der Stadt aussieht und zukünftig gestaltet werden kann. \nFür blinde Menschen und Menschen mit Sehbeeinträchtigung bieten wir eine besondere Führung an\, die unter anderem tastbare Objekte und Hörelemente anbietet. \n  \nAnmeldung\nTel. 0521-513635 \n\n\n  \n\n\n\n Titel der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Termin der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Ihr Name (Pflichtfeld)\n \n \n Alter nur bei Kinderveranstaltungen\n \n \n Telefonnummer (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre Nachricht\n \n \n\n ×
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SUMMARY:„Faire Mode?“  Ein Workshop im Rahmen des Fairstivals Bielefeld
DESCRIPTION:Wir schauen uns heutige Produktionsbedingungen in der Textilindustrie an und werfen einen Blick auf die lange Reise eines T-Shirts. Vom Anbau der Baumwolle bis es bei uns in Deutschland im Laden hängt\, durchläuft es mehrere Stationen in verschiedenen Ländern und legt dabei etliche Kilometer zurück. \nAnschließend geht es ums Upcycling – und zwar ganz praktisch. Alle Teilnehmenden verwandeln ihr eigenes altes Baumwoll-T-Shirt in einen einzigartigen Schal. Dafür brauchen wir nicht mal eine Nähnadel. \nBitte ein altes Baumwoll-T-Shirt mitbringen. \nDauer 1 Stunde\, bis zu 15 Teilnehmende \nOrt: Historisches Museum Bielefeld \n// 8 Euro \n \nAnmeldung\nTel. 0521-513635 \n\n\n  \n\n\n\n Titel der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Termin der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Ihr Name (Pflichtfeld)\n \n \n Alter nur bei Kinderveranstaltungen\n \n \n Telefonnummer (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre Nachricht\n \n \n\n ×
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SUMMARY:Türkische Führung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:şablon „kısa metin“ \nBielefeld nüfusunun üçte birinden fazlası göçmen kökenlidir – bunlar;  kendileri veya ebeveynleri doğduklarında Alman vatandaşlığına sahip olmayan kişilerdir. 1950‘lerde ve 1960‘larda ekonominin canlandığı ve her yerde işgücü sıkıntısının yaşandığı  yıllarda Bielefeld’e çok sayıda yeni vatandaş geldi. Bu nedenle federal hükümet 1955 ve 1971 yılları arasında Güney Avrupa\, Kuzey Afrika ve Güney Kore’deki ülkelerle bir dizi işe alım anlaşması imzaladı. Gerektiğinde esnek bir şekilde görevlendirilebilecek\, sadece kısa bir süre kalacak ve genellikle fiziksel olarak zor görevleri yerine getirebilecek  erkek ve kadınlar arıyorlardı. Bu kişiler\,  kendilerine yabancı bir kültürle ve genellikle halk arasında da çekincelerle karşılaştılar.  Bu zorluklara rağmen\, birçok „misafir işçi“ burada kaldı – aileler taşındı ve ikinci bir ev yaratıldı. Sergi\, Bielefeld’e yapılan bu göçün bazı  yönlerini vurgulamakta ve şehrimizi  yurt edinen insanların yaşam öykülerini göstermektedir. Tarih Müzesi\, Bielefeld Şehri Uyum Meclisi  ile işbirliği içinde kendisini bu konuya adamıştır. Göç geçmişi olan kişilerin yaşadıkları\, deneyimleri\, söyleşiler  şeklinde serginin önemli bir bölümünü oluşturuyor.
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SUMMARY:Deutsche Führung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:Mehr als ein Drittel der Bielefelder*innen hat einen Migrationshintergrund – das sind Menschen\, die selbst oder deren Eltern nicht von Geburt an die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Viele neue Mitbürger*innen sind in den 1950er und 1960er Jahren nach Bielefeld gekommen\, als die Wirtschaft brummte und es überall an Arbeitskräften fehlte. Die Bundesregierung schloss daher zwischen 1955 und 1971 eine Reihe von Anwerbeabkommen mit Ländern aus Südeuropa\, Nordafrika und mit Südkorea ab. Gesucht wurden Männer und Frauen\, die flexibel nach Bedarf eingesetzt werden konnten\, nur für kurze Zeit bleiben sollten und oft körperlich schwere Tätigkeiten ausüben mussten. Sie trafen auf eine ihnen fremde Kultur und häufig auch auf Vorbehalte in der Bevölkerung. Trotz dieser Schwierigkeiten blieben viele „Gastarbeiter*innen“ – Familien zogen nach\, eine zweite Heimat entstand. Die Ausstellung beleuchtet Aspekte dieser Zuwanderung nach Bielefeld und zeigt die Lebensgeschichten von Menschen\, die in unserer Stadt heimisch geworden sind. Das Historische Museum widmet sich in Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Bielefeld diesem Thema. Die Erfahrungen von Menschen mit einer Migrationsgeschichte bilden dabei in Form von Interviews einen wichtigen Teil der Ausstellung.
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SUMMARY:Die verunsicherte Mitte?! Antidemokratische und ausgrenzende Orientierungen in einer wackeligen Demokratie
DESCRIPTION:Das Land scheint im Zustand hoher Verunsicherung. Viele verschachtelte Krisen erzeugen Ungewissheit und Instabilität. Krisenzeiten sind Zeiten des Populismus und Extremismus\, weil diese immer schon die Lösung der Probleme kennen und ihre Ideen Krisen brauchen. Es bleibt aber nicht bei Verunsicherung. In die Mitte drängen antidemokratische Überzeugungen\, die am Ende Hasstaten und Gewalt erleichtern. Auf der Grundlage von Studien\, vor allem der repräsentativen Umfrage „Mitte-Studien“\, werden aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen zur Diskussion gestellt. Es wird auch die Frage gestellt\, wie Menschen ankommen können\, wenn sie willkommen oder nicht willkommen sind. \nVortrag von Prof. Dr. Andreas Zick\, Universität Bielefeld // 5 Euro
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SUMMARY:Yoga im Historischen Museum
DESCRIPTION:Lassen Sie Ihren Tag mit einer entspannenden Yoga-Stunde in musealer Kulisse ausklingen. Die erfahrene Yogalehrerin Daria Zimmermann lädt Sie in die Ausstellungsräume des Historischen Museums zu einer Stunde Hatha-Yoga ein. \nBitte in bequemer Kleidung kommen und Yogamatte sowie etwas zum Trinken mitbringen! Bei schönem Wetter findet die Yoga-Stunde draußen im Park statt. \nAn jedem ersten Mittwoch im Monat um 18.15-19.15 Uhr im Historischen Museum Bielefeld // 16 Euro \nAnmeldung\nTel. 0521-513635 \n\n\n  \n\n\n\n Titel der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Termin der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Ihr Name (Pflichtfeld)\n \n \n Alter nur bei Kinderveranstaltungen\n \n \n Telefonnummer (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre Nachricht\n \n \n\n ×
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SUMMARY:Filmvorführung: Gegen die Wand (2004)
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Lichtwerk (Bielefelder Arthouse Kino) wird eine abwechslungsreiche Filmreihe angeboten \nOrt: Lichtwerk Bielefeld \nErmäßigter Eintritt mit einer Kinokarte ins Museum \n 
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SUMMARY:Deutsche Führung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:Mehr als ein Drittel der Bielefelder*innen hat einen Migrationshintergrund – das sind Menschen\, die selbst oder deren Eltern nicht von Geburt an die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Viele neue Mitbürger*innen sind in den 1950er und 1960er Jahren nach Bielefeld gekommen\, als die Wirtschaft brummte und es überall an Arbeitskräften fehlte. Die Bundesregierung schloss daher zwischen 1955 und 1971 eine Reihe von Anwerbeabkommen mit Ländern aus Südeuropa\, Nordafrika und mit Südkorea ab. Gesucht wurden Männer und Frauen\, die flexibel nach Bedarf eingesetzt werden konnten\, nur für kurze Zeit bleiben sollten und oft körperlich schwere Tätigkeiten ausüben mussten. Sie trafen auf eine ihnen fremde Kultur und häufig auch auf Vorbehalte in der Bevölkerung. Trotz dieser Schwierigkeiten blieben viele „Gastarbeiter*innen“ – Familien zogen nach\, eine zweite Heimat entstand. Die Ausstellung beleuchtet Aspekte dieser Zuwanderung nach Bielefeld und zeigt die Lebensgeschichten von Menschen\, die in unserer Stadt heimisch geworden sind. Das Historische Museum widmet sich in Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Bielefeld diesem Thema. Die Erfahrungen von Menschen mit einer Migrationsgeschichte bilden dabei in Form von Interviews einen wichtigen Teil der Ausstellung.
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SUMMARY:Französische Führung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:JE SUIS ARRIVÉ(E) \nMon nouveau chez-moi à Bielefeld. \nPlus d’un tiers des habitants de Bielefeld sont issus de l’immigration. De nombreuses cultures se rencontrent dans la ville et lui donnent un aspect varié et coloré. Jusque dans les années 1950\, peu de personnes issues de l’immigration y vivaient cependant. \nLe « miracle économique » a toutefois entraîné une pénurie de main-d’œuvre\, en particulier dans le domaine des activités simples. Dans cette situation\, la République fédérale d’Allemagne a conclu des « accords de recrutement » avec des pays d’Europe du Sud\, d’Afrique du Nord\, la Turquie et la Corée du Sud. Les gens trouvaient du travail dans les chemins de fer\, dans l’industrie textile et métallurgique\, dans le bâtiment ou à Bethel. Ils y effectuaient généralement des tâches pour lesquelles on ne trouvait plus guère d’ouvriers allemands. \nLes « travailleurs invités » ne devaient rester que pour le travail\, leur séjour était limité dans le temps. Ils vivaient dans des baraques ou des appartements insalubres. La langue et la culture leur étaient étrangères\, la famille\, les amis et la patrie leur manquaient. Beaucoup y sont retournés peu de temps après\, remplacés par de nouveaux demandeurs d’emploi. Certains « invités » restèrent cependant pour toujours et trouvèrent à Bielefeld un nouveau chez-soi – les « étrangers » devinrent des collègues\, des amis\, des conjoints et des concitoyens.  \nEn 1973\, le gouvernement fédéral a mis fin au recrutement de main-d’œuvre étrangère. Mais l’immigration à Bielefeld ne s’est pas arrêtée là : guerre\, faim\, détresse ou recherche d’éducation – les raisons de la venue de personnes sont devenues aussi variées que les circonstances de leur arrivée. \nL’année de « l’arrêt du recrutement » a également été l’année de création du conseil d’intégration de Bielefeld. Le Musée historique saisit l’occasion du cinquantième anniversaire de ces deux événements pour mettre en lumière\, en collaboration avec le Conseil d’intégration\, l’histoire de l‘ « arrivée » à Bielefeld. \nL’exposition est centrée sur des interviews de migrants qui racontent leurs expériences d’arrivée et leur vie à Bielefeld\, d’un point de vue de toutes les générations. De nombreux objets de l’exposition proviennent d’eux. C’est pour cela qu’un regard personnel sur l’histoire de la migration à Bielefeld a été créé. \nL’exposition « Angekommen » (« Arrivé(e) ») jette en premier lieu un regard historique sur le thème de la migration. Mais le musée considère également la situation actuelle et se demande à quoi ressemble la cohabitation de nombreuses cultures dans la ville et comment elle peut être organisée à l’avenir. Pour ce faire\, le musée invite à un échange animé\, notamment grâce à un programme d’accompagnement varié.
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SUMMARY:Deutsche Führung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:Mehr als ein Drittel der Bielefelder*innen hat einen Migrationshintergrund – das sind Menschen\, die selbst oder deren Eltern nicht von Geburt an die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Viele neue Mitbürger*innen sind in den 1950er und 1960er Jahren nach Bielefeld gekommen\, als die Wirtschaft brummte und es überall an Arbeitskräften fehlte. Die Bundesregierung schloss daher zwischen 1955 und 1971 eine Reihe von Anwerbeabkommen mit Ländern aus Südeuropa\, Nordafrika und mit Südkorea ab. Gesucht wurden Männer und Frauen\, die flexibel nach Bedarf eingesetzt werden konnten\, nur für kurze Zeit bleiben sollten und oft körperlich schwere Tätigkeiten ausüben mussten. Sie trafen auf eine ihnen fremde Kultur und häufig auch auf Vorbehalte in der Bevölkerung. Trotz dieser Schwierigkeiten blieben viele „Gastarbeiter*innen“ – Familien zogen nach\, eine zweite Heimat entstand. Die Ausstellung beleuchtet Aspekte dieser Zuwanderung nach Bielefeld und zeigt die Lebensgeschichten von Menschen\, die in unserer Stadt heimisch geworden sind. Das Historische Museum widmet sich in Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Bielefeld diesem Thema. Die Erfahrungen von Menschen mit einer Migrationsgeschichte bilden dabei in Form von Interviews einen wichtigen Teil der Ausstellung.
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SUMMARY:Die Geschichte Bielefelds als Fahrradmetropole
DESCRIPTION:Bielefeld gehörte lange zu den Top 3 Hochburgen der Fahrradproduktion in Deutschland. Der ca. 1\,5 Stunden dauernde Museumsrundgang gibt einen allgemeinen Überblick über die Fahrradgeschichte und insbesondere über die Bielefelder. Er beleuchtet den Aufstieg und Niedergang der hiesigen Fahrradproduktion und vermittelt anhand einzigartiger Modelle die Geschichte unserer Stadt als ehemalige Hochburg der Fahrradproduktion. Wer möchte\, kann auch drei Runden auf dem Urtyp des Fahrrades drehen.
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SUMMARY:Kinder(essen) aus aller Welt - schmatzen\, schlürfen\, über den eigenen Tellerrand gucken
DESCRIPTION:„Essen“ kann der Beginn einer engen Freundschaft sein. Viele Kulturen brachten ihre traditionellen Speisen\, Getränke\, Essgewohnheiten und Tischsitten nach Deutschland. Bestimmt wusstest du schon\, dass Eis und Pizza ursprünglich aus Italien kommen. Aber hast du auch schon mal gehört\, dass es in der Türkei ein Essen gibt\, welches „der Imam fiel in Ohnmacht“ heißt? \nGemeinsam lernen wir Essen aus verschiedenen Ländern kennen und wollen auch gemeinsam etwas Leckeres zubereiten und probieren. \nFür Kinder ab 6 Jahren\, mit Anmeldung // 8 Euro \n  \nAnmeldung\nTel. 0521-513635 \n\n\n  \n\n\n\n Titel der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Termin der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Ihr Name (Pflichtfeld)\n \n \n Alter nur bei Kinderveranstaltungen\n \n \n Telefonnummer (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre Nachricht\n \n \n\n ×
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SUMMARY:Deutsche Führung in der Ausstellung „Angekommen“
DESCRIPTION:ANGEKOMMEN  \nmein neuer Lebensmittelpunkt Bielefeld  \nMehr als ein Drittel der Bielefelder*innen hat einen Migrationshintergrund. In der Stadt treffen viele Kulturen aufeinander und geben ihr ein vielfältiges\, buntes Aussehen. Bis in die 1950er Jahre lebten hier allerdings nur wenige Menschen mit einem Migrationshintergrund. \nDas „Wirtschaftswunder“ führte jedoch zu einem Mangel an Arbeitskräften\, besonders im Bereich einfacher Tätigkeiten. Die Bundesrepublik Deutschland vereinbarte in dieser Situation „Anwerbeabkommen“ mit Ländern aus Südeuropa\, der Türkei\, Nordafrika und Südkorea. Die Menschen fanden Arbeit bei der Bahn\, in der Textil- und Metall- \nindustrie\, auf dem Bau oder in Bethel. Dort verrichteten sie meistens Tätigkeiten\, für die sich kaum noch deutsche Arbeiter*innen finden ließen. \nDie „Gastarbeiter*innen“ sollten nur der Arbeit wegen bleiben\, ihr Aufenthalt war zeitlich begrenzt. Sie wohnten in Baracken oder schlechten Wohnungen. Sprache und Kultur waren ihnen fremd\, sie vermissten die Familie\, die Freunde und die Heimat. Viele kehrten nach kurzer Zeit wieder dorthin zurück\, neue Arbeitssuchende ersetzten sie. Einige „Gäste“ blieben jedoch für immer und fanden in Bielefeld ein neues zu Hause – aus „Fremden“ wurden Kolleg*innen\, Freund*innen\, Ehepartner*innen und Mitbürger*innen.  \nIm Jahr 1973 stoppte die Bundesregierung die Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften. Die Zuwanderung nach Bielefeld endete damit aber nicht: Krieg\, Hunger\, Not oder die Suche nach Bildung – die Gründe für das Kommen von Menschen sind inzwischen ebenso vielfältig wie die Umstände ihrer Anreise. \nDas Jahr des „Anwerbestopps“ war auch das Gründungsjahr des Bielefelder Integrationsrates. Das Historische Museum nimmt das 50-jährige Jubiläum dieser beiden Ereignisse zum Anlass\, um gemeinsam mit dem Integrationsrat die Geschichte des „Ankommens“ in Bielefeld zu beleuchten. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen dabei Interviews mit Migranten*innen\, die über ihre Erfahrungen mit dem Ankommen und aus ihrem Leben in Bielefeld generationenübergreifend berichten. Viele Objekte in der Ausstellung stammen von ihnen\, so dass ein persönlicher Blick auf die Bielefelder Migrationsgeschichte entstanden ist. \nDie Ausstellung „Angekommen“ wirft in erster Linie einen historischen Blick auf das Thema Migration. Das Museum betrachtet aber auch die gegenwärtige Situation und fragt\, wie das Zusammenleben vieler Kulturen in der Stadt aussieht und zukünftig gestaltet werden kann. Dazu lädt das Museum\, auch mit einem vielfältigen Beiprogramm\, zu einem regen Austausch ein.
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CATEGORIES:Angekommen,Führung
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SUMMARY:Spurensuche: Bielefeld in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Bielefeld ist zwar von nationalsozialistischen Großbauten verschont geblieben\, es gibt aber dennoch Gebäude\, die in der Zeit des Nationalsozialismus für staatliche Zwecke errichtet wurden wie Kasernen und Rüstungsfabriken. Während hier die Architektur den Machtanspruch des Staates verkörpert\, haben ältere Bauten durch die Geschehnisse von 1933-45 ein besonderes Schicksal bekommen\, z. B. die alte preußische Kaserne in der Hans-Sachs-Straße\, in der zeitweise ein SA-Gefängnis untergebracht war. \nEine Stadtführung zur Spurensuche. \nTreffpunkt Museumskasse \n// 5 Euro
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CATEGORIES:Führung,Historischer Stadtspaziergang
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SUMMARY:Streetart-Workshop: Leinwand & Streetart stencil style
DESCRIPTION:Unter Anleitung der Bielefelder Streetart-Künstlerin Marla\, zeichnet und gestaltet ihr Objekte im Graffiti-Style\, lernt die „Stencil“-Technik kennen und erfahrt Wissenswertes aus der Welt der urbanen Straßenkunst. \nVorkenntnisse im Zeichnen sind hilfreich\, aber nicht zwingend erforderlich. \nDie Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene\, mit Anmeldung // 10 Euro \n  \nAnmeldung\nTel. 0521-513635 \n\n\n  \n\n\n\n Titel der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Termin der Veranstaltung (Pflichtfeld)\n \n \n Ihr Name (Pflichtfeld)\n \n \n Alter nur bei Kinderveranstaltungen\n \n \n Telefonnummer (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)\n \n \n Ihre Nachricht\n \n \n\n ×
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SUMMARY:Stadtführung: Die Bielefelder Altstadt
DESCRIPTION:Bielefelds gute Stube wird noch immer von den mittelalterlichen Kirchen und den Giebeln der steinernen Kaufmannshäuser aus Renaissance und Barock geprägt. An den originalen Schauplätzen erfährt man vieles über die Lebensweise der Menschen damals\, aber auch manche spannende Begebenheit. Wer weiß zum Beispiel noch\, dass die Niedernstraße über Jahrzehnte die Bielefelder Kinomeile war? Der Treffpunkt ist am Eingang des Alten Rathauses am Niederwall. // 5 Euro
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