Historisches Museum Bielefeld
Bielefeld verändert sich
Junggesellinnenabschied im Museum „Wedding Planner – verliebt, verlobt, verheiratet“
Ihre Freundin heiratet und Sie suchen etwas Besonderes für den Junggesellinnen-Abschied? Dann kommen Sie doch mit den Mädels ins Historische Museum!
Wir haben viele verschiedene Brautkleider, die nicht nur die Braut anprobieren darf – ganz alt oder neu, kurz oder lang, im „Hippie“- oder „Sissi“-Stil, dazu Schleier, Hüte und viele andere Accessoires.
Sekt oder Selters, ein Foto mit Brad Pitt und ein großes Gruppenfoto mit allen Bräuten in Ihrem Lieblingsoutfit gibt es anschließend beim Fotoshooting.
Teilnahmegebühr pro Person 10 Euro,
Buchung bei Petra Kopplin unter 0521/51-6333.
P.S. Wenn Sie nach den 2 Stunden im Museum noch ins Bielefelder Nachtleben möchten,
bis zum Jahnplatz sind es nur 5 Minuten zu Fuß…
Kleiderspende einmal anders
Schon seit 2009 läuft im Historischen Museum sehr erfolgreich das Programm „Museum´s Next Topmodel“
als öffentliche Veranstaltung und Ferienaktion, aber auch als Jugendgeburtstag und Schulausflug. Junge Mädchen von 12 bis 18 Jahren lernen bei dieser Veranstaltung die Entwicklung der Mode in den letzten 100 Jahren kennen und haben die Gelegenheit Kleider anzuprobieren und sich damit fotografieren zu lassen: Vom wilden Party-Kleid der 20er, über lässige Hippie-Outfits der 70er bis zur Puffärmel-Mode der 80er ist schon vieles dabei.
Das Historische Museum sucht nun für dieses Programm „neue“ alte Kleider als Spenden. Vielleicht haben Sie noch Ihr Verlobungskleid aus den 60er Jahren, Ihr Bürokostüm aus den 80er, oder das bunte Kleid, dass Sie gerne in den 90er getragen haben…? Wir freuen uns über Ihre alten „Schätze“, die bei uns wieder getragen und neu entdeckt werden können.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Museumspädagogin Friederike Rust unter 0521/51-3498 oder rust@historisches-museum-bielefeld.de.
Geschichten vom Bielefelder Notgeld
Was bedeutet die grinsende Rübe auf einigen Notgeldscheinen? War Hennerken Puls schon “blau”, bevor er in die Lutter sprang und blau gefärbt wieder herausstieg? Und was soll man zu Johann Merkel sagen, der laut seiner Grabinschrift “in der Jugend ein Ferkel” gewesen ist?
Die berühmten Bielefelder Notgeldscheine bringen eine überbordende Fülle an Anekdoten, Legenden und zeitgeschichtlichen Informationen, die sich wegen des winzigen Formates sonst nur mit der Lupe erkennen lassen. In einer kleinen Vortragsreihe zum Feierabend am 19. Juni, 10. Juli und 7. August (jeweils mittwochs, 17 Uhr) werden verschiedene Scheine als Großbildprojektion vorgestellt. Anschließend gibt es noch eine Kurzführung durch die Ausstellung “WechselGeld”.
Sie haben gewählt: das Objekt des Monats Mai
Das „Kaiser-Baby“
Heute ist es kaum vorstellbar, dass eine kleine Puppe politische Wellen schlägt. 1909 jedoch sorgte eine neue Kreation für Gesprächsstoff: das „Kaiser-Baby“. Diese Puppe leitete für die deutschen Hersteller die Ära der so genannten Charakterpuppen ein. Die Firma Kämmer & Reinhardt sicherte sich damit eine besondere Stellung gegenüber der Konkurrenz. Weiterlesen
Sie haben gewählt: das Objekt des Monats April
Fußangel
Manchmal kann man sie in Actionfilmen im Einsatz sehen: Bei einer Verfolgungsjagd werden sie aus dem Auto geworfen und zerstechen den nachfolgenden Fahrzeugen sehr effektiv die Reifen. Fußangeln, auch als „Krähenfüße“ bezeichnet, wurden aber bereits in der Antike verwendet, um ein Gelände für den Feind unpassierbar zu machen. Weiterlesen










Folge uns!