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Folge 1: Das Berliner „Sound“ und die Bielefelder „Badewanne“

Vortrag von Dr. Hans-Jörg Kühne

Dass Berlin DIE deutsche Metropole ist, darüber gibt es keinen Zweifel. Es ist noch gar nicht lange her, da bezeichnete Bielefeld sich selbst als „Ostwestfälische Metropole“. Über so ein Selbstverständnis können Berliner*innen (und nicht nur die) sicherlich nur müde lächeln. Bielefeld gilt nach wie vor als sehr provinziell.

Hier will der Bielefelder Historiker Hans-Jörg Kühne mit seiner Vortragsreihe mehr Klarheit schaffen und einen Metropolenvergleich wagen. Was kann die Stadt am Teutoburger Wald in die Waagschale bedeutender historischer Ereignisse werfen, um sich von ihrem schlechten Image zu befreien und gegenüber Berlin und anderen deutschen Metropolen aufzuholen?

Im ersten Vortrag der Reihe soll es um zwei berühmte Discotheken der 1970er-Jahre gehen. Zum einen um das „Sound“ in West-Berlin, das, zusammen mit der damit eng verwobenen Geschichte um „Christiane F.“, seit vielen Jahren vom Berliner Stadtmarketing gewinnbringend beschworen wird. Zum anderen geht es um die „Badewanne“ in Bielefeld, die damals als „beste Discothek Europas“ galt. Nur hat diese Tatsache bisher niemals Eingang in die Konzepte des Bielefelder Stadtmarketings gefunden. Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf.

 

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